Freitag, 29. April 2011

Situationsabhängig

Manchmal bin ich glücklich deswegen und manchmal macht es mich ganz wütend und manchmal regt es mich auf und manchmal habe ich Mitleid.

Donnerstag, 21. April 2011

Ein Traum

Ich habe ihn angerufen und gefragt was er tut. Seine Freundin war da und ein Freund, sie würden später noch weg gehen wollen.
Ich kam vorbei mit zwei Freundinnen, ich war sehr lange nicht mehr da. Die Küche im 2. Stock war groß, die Fronten dunkelblau, wunderbare Lichter hingen an den Fronten herunter, ein großer Esstisch. Wir waren in seinem Zimmer, es sah aus wie früher, Orange.
Als es dämmerte aßen die drei und wir schauten zu, ich wollte das Licht an machen doch er und und seine Freundin waren dagegen, nur der Freund war meiner Meinung. Meine Freundinnen verschwanden kurz im Hintergrund.

Der Freund war ziemlich genervt von der dämmernden Dunkelheit und ging um sich für den Abend umzuziehen.
Ich saß ungern in seiner nähe und habe mich deshalb mit meinen Freundinnen ein bisschen beschäftigt. Wir redeten gemeinsam, es wurde sehr spät. Ich wusste, ich war unerwünscht. Seine Freundin verließ den Raum und ich bekam mit, dass sie das ganze als unangebracht empfand. Sie ging um sich für den Abend umzuziehen.

Es war eine Erleichterung für mich, ich wollte ihn auf vieles ansprechen, doch die Themen drehten sich um andere Dinge. Es dauerte nicht lang, bis der Freund zurück kam und mit ihm ca 10 andere Jungs. Wir saßen in der Küche und in seinem Zimmer, es war immer noch Orange. Einer meiner Freunde war da und redete von Keimen in der Küche, ich wusste nur, dass meine Küche tausend mal schlimmer ausgesehen hatte und bremste ihn, denn es war irgendwie unangenehm.

Ich sagte, es würde einige Leute geben, die allein sind und er hob zustimmend die Hand, was mich verwirrte.
Auch seine Freundin kam zurück. Ich fragte wo sie alle vor hatten hinzugehen und erfuhr, dass sie in den Club gehen wollten, den auch ich am Nachmittag in Erwägung gezogen hatte.

-Break-

Wir waren draußen, meine Freudninnen untergegangen in der Masse, seine Freundin ebenfalls. Es war als seien wir allein. Er gab zu, ja er sei Singel. Seine Freundin würde sich zu der ganzen Sache nicht äußern wollen und so lange sie schwieg, wäre er offiziell nicht ihr Freund.

Sonntag, 10. April 2011

"So sollte es immer sein"

Tage wie dieser sind wunderbar. Man denkt an Tage, an Stunden zurück, die man gemeinsam verbracht hat und das ganz ohne Reue. Ich freue mich so nah da gewesen zu sein und schon so viel überwunden zu haben. Ich lese Zeilen, die mich durchgehend lächeln lassen. Die Sonne scheint mir ins Gesicht und in diesem Moment scheine ich nie wieder den Elan zu verlieren. Ich gehe hinaus, atme die frische Luft ein und merke, dass es niemals zu spät ist.