Mittwoch, 2. Februar 2011

Mal etwas neues

Weg von Freundschaften, die auf Eis liegen und weg von der Liebe, die heimlich über mich lacht. Ich habe langsam genug nachgedacht, genug gehofft, genug gewartet und vor allem genug Tränen geopfert. Es passiert, was passiert. Es passiert, wenn es passiert. Es bringt nichts Dinge hundert Mal im Kopf abzuspielen.


Ich möchte diese Gelegenheit nutzen um wunderbare Künstler der Deutschsprachigen Musik vorzustellen, die noch nicht so viel Bekanntheitsgrad haben, wie Juli, Silbermond, Xavier Naidoo, Wir sind Helden, Madsen usw.:

Gisbert zu Knyphausen spiegelt das Leben mit einfühlsamen Metaphern in seinen Texten wieder. Man kann sich angesprochen fühlen und doch erzählt er seine eigene Geschichte mit einem kritischen Blick auf die Welt. Das ist es auch, was ihn so besonders macht, er erzählt viel mehr, als er singt und bricht somit eine ganz neue Art von Musik auf. Bis jetzt gibt es zwei Alben zu kaufen "Gisbert zu Knyphausen" und "Hurra Hurra So Nicht" (Hörproben).

Jasper ist genauso einzigartig, allein steht er mit seiner Gitarre auf der Bühne und singt. Mit seinen Balladen trifft er es genau auf den Punkt. Auch er hat bis jetzt zwei Alben veröffentlicht "Neidlos" und "Ohrenpost". Mit dieser Musik kann man jede Lebenslage meistern, er singt sich in den Sommer, durch die Langeweile, natürlich stellt er sich auch der Liebe und vergisst dabei den Humor nicht. Umfangreich und authentisch. Liveaufnahmen kann man sich auf seinem Youtube-Kanal anhören.

Bosse erinnert mich ein bisschen an Madsen, viel mehr gibt es nicht zu sagen. Er begeistert durch die Texte und die Musik, ein stimmiges Gesamtkonzept. Ein bisschen weniger Rock und ein bisschen mehr Pop als Madsen, was meiner Meinung nach sehr gut zu ihm passt. Axel Bosse hat erst vor kurzem ein neues Album unter dem Namen "Wartesaal" auf den Markt gebracht, Vorläufer waren "Guten Morgen Spinner" und "Taxi". Hörproben gibt es auch über einen Kanal.

Viel Spaß dabei!

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