Freitag, 20. Mai 2011

Fusion

Ich weiß gar nicht, wieso wir erst jetzt darauf gekommen sind, aber nun ist es passiert. Nach 3-4 Jahren Bloggen haben mein bester Freund und ich unsere Blogs fusioniert. Alle alten Posts sind dort verfügbar und sonst ist auch alles gleich geblieben. Der einzige Unterschied ist, dass wir nun nicht mehr hin und her klicken müssen.

Diese Seite wird dadurch still gelegt, weiter geht es auf: www.still-do.blogspot.com, viel Spaß beim weiteren lesen :).

Freitag, 13. Mai 2011

Freiheit leben

Vielleicht ist es der Frühling. Vielleicht sind es die Umstände. Es gibt einfach gerade nichts besseres als alles so zu lassen wie es ist.
Ich hatte noch so viel zu sagen, doch das ist jetzt unwichtig geworden. Ich bin frei ohne allein zu sein. Die Freiheit, das große Thema. Sie hat mich in sich aufgesaugt. Ich will nicht über die Zukunft nachdenken und tue es auch nicht. Ich lasse mir gar nicht den Raum um auf dumme Gedanken zu kommen.
Vorstellungen und Umstände sind sich meistens nicht im geringsten ähnlich. Doch wenn man all das was man sich im Leben wünscht auf einmal auf einem wundeschönen Teller serviert bekommt ist es so unwirklich. Menschen suchen sich Probleme, wenn es keine gibt. Ich will mir aber nichts suchen. Ich hab gefunden.

Montag, 9. Mai 2011

In die richtige Richtung

Ihr habt mir mein Herz gebrochen, doch das Leben hat mir ein Pflaster geschenkt. Manchmal frage ich mich, wie ich das alles so einfach verzeihen kann. Doch es hätte sich nicht gelohnt zu warten, würde ich jetzt nicht versuchen es so sein zu lassen, wie es früher war. Es ist wie sonst, es hat sich nichts geändert. Diese ganze Sache hat uns doch nur noch viel mehr zusammen geschweißt. Ich könnte es nicht aushalten, würde jemals wieder Jemand einen Keil zwischen uns treiben.
Ich habe mir alles so oft ausgemalt und ich hätte nie gedacht, dass es so schnell geht, dass alles so schnell wieder gut ist. Alles ist auf einmal gut.

Ich glaube ich war an einem Wendepunkt. Erst wenn es richtig schlimm ist geht es wieder Berg auf. Und es war richtig schlimm. Ich hatte Kurzeitig sogar den Gedanken alles über den Haufen zu werfen. Bremen war erst auf den zweiten Blick mein Freund. Manchmal ist das so mit Freunden, man muss sich erstmal kennenlernen, bevor man sich wirklich mag.

Ich bin Glücklich.

Freitag, 29. April 2011

Situationsabhängig

Manchmal bin ich glücklich deswegen und manchmal macht es mich ganz wütend und manchmal regt es mich auf und manchmal habe ich Mitleid.

Donnerstag, 21. April 2011

Ein Traum

Ich habe ihn angerufen und gefragt was er tut. Seine Freundin war da und ein Freund, sie würden später noch weg gehen wollen.
Ich kam vorbei mit zwei Freundinnen, ich war sehr lange nicht mehr da. Die Küche im 2. Stock war groß, die Fronten dunkelblau, wunderbare Lichter hingen an den Fronten herunter, ein großer Esstisch. Wir waren in seinem Zimmer, es sah aus wie früher, Orange.
Als es dämmerte aßen die drei und wir schauten zu, ich wollte das Licht an machen doch er und und seine Freundin waren dagegen, nur der Freund war meiner Meinung. Meine Freundinnen verschwanden kurz im Hintergrund.

Der Freund war ziemlich genervt von der dämmernden Dunkelheit und ging um sich für den Abend umzuziehen.
Ich saß ungern in seiner nähe und habe mich deshalb mit meinen Freundinnen ein bisschen beschäftigt. Wir redeten gemeinsam, es wurde sehr spät. Ich wusste, ich war unerwünscht. Seine Freundin verließ den Raum und ich bekam mit, dass sie das ganze als unangebracht empfand. Sie ging um sich für den Abend umzuziehen.

Es war eine Erleichterung für mich, ich wollte ihn auf vieles ansprechen, doch die Themen drehten sich um andere Dinge. Es dauerte nicht lang, bis der Freund zurück kam und mit ihm ca 10 andere Jungs. Wir saßen in der Küche und in seinem Zimmer, es war immer noch Orange. Einer meiner Freunde war da und redete von Keimen in der Küche, ich wusste nur, dass meine Küche tausend mal schlimmer ausgesehen hatte und bremste ihn, denn es war irgendwie unangenehm.

Ich sagte, es würde einige Leute geben, die allein sind und er hob zustimmend die Hand, was mich verwirrte.
Auch seine Freundin kam zurück. Ich fragte wo sie alle vor hatten hinzugehen und erfuhr, dass sie in den Club gehen wollten, den auch ich am Nachmittag in Erwägung gezogen hatte.

-Break-

Wir waren draußen, meine Freudninnen untergegangen in der Masse, seine Freundin ebenfalls. Es war als seien wir allein. Er gab zu, ja er sei Singel. Seine Freundin würde sich zu der ganzen Sache nicht äußern wollen und so lange sie schwieg, wäre er offiziell nicht ihr Freund.

Sonntag, 10. April 2011

"So sollte es immer sein"

Tage wie dieser sind wunderbar. Man denkt an Tage, an Stunden zurück, die man gemeinsam verbracht hat und das ganz ohne Reue. Ich freue mich so nah da gewesen zu sein und schon so viel überwunden zu haben. Ich lese Zeilen, die mich durchgehend lächeln lassen. Die Sonne scheint mir ins Gesicht und in diesem Moment scheine ich nie wieder den Elan zu verlieren. Ich gehe hinaus, atme die frische Luft ein und merke, dass es niemals zu spät ist.

Dienstag, 22. März 2011

Bodenlos

Ich starre an die Decke mit feuchten Augen
Ich kann das alles hier kaum glauben
Meine Gedanken drehen sich wieder im Kreis,
weil ich einfach keine Antwort weiß

Ich habe mir vorgenommen dich nicht zu hassen
Ich werde dich einfach so weiter machen lassen
Ich vergesse, dass ich dich nicht lieben sollte
und verdränge, dass ich bei dir sein wollte

Ich schlage meinen Kopf gegen die Wand
Dein Herz dabei fest in meiner Hand
Du siehst mich nicht, bist ahnungslos,
doch nur wegen dir bin ich so Bodenlos.

Ewigkeit

Ich glaube man sollte sehr vorsichtig mit Worten umgehen. Die Karten können noch mal komplett neu gemischt werden. Eine schwierige Situation. Gibst mir Wind und reißt ihn mir dann wieder aus den Segeln. Ich kann mir ruhig Hoffnungen machen, weil es einen Neuanfang geben könnte, in ein paar Jahren. Ich könnte genauso gut auf den Tod warten. Es waren nicht meine Worte.

Ich lache, während ich das alles in meinen Gedanken sehe. Die Situation ist lächerlich. Ich bin lächerlich. Und dann kommt da jemand und sagt mir, es sei überhaupt nicht lächerlich und er könne mich verstehen. Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Es kommt einer und verdreht meine Welt. Irgendwann.

Samstag, 12. März 2011

Dein Schatten

Merkst du denn gar nicht, was es mit dir macht, wie sehr es dich verändert? Wie kannst du nur so blind sein und glauben, dass das Leben nicht noch viel mehr zu bieten hat?
Ich werde fort gehen und ich kriege Bauchschmerzen von den ganzen Gedanken. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge (wie man so schön sagt) bin ich den Heimweg angetreten. Zurück ins Ungewisse. Zurück zu den Schatten.
Ich weiß nicht, warum ich schreibe. Vielleicht wäre es besser zu schweigen. Einfach nichts tun. Einfach nichts sagen. Tust du das schon die ganze Zeit? Es ist viel zu grausam! Sich zu enthalten ist Unmenschlich, so sehe ich das.

Bremen.

Freitag, 11. März 2011

Taub

Du bist die einzige Person, wegen der es mir schwer fällt weg zu gehen!

"Du bist noch längst nicht wach, ich war's die ganze Nacht und hab mich still gefragt, was du tust, wenn ich jetzt geh. Und dann verlass ich deine Stadt ich seh' zurück und fühl mich schwer, weil gerade angefangen hat, was du nicht willst und ich zu sehr." Juli - Regen und Meer

"Ich bin nicht wie du, ich mach' die Augen zu. Lauf' blindlinks durch die Straßen. Hier bin ich doch wo bist du?" Juli - Regen und Meer

"Langsam glaubst du, was man dir ständig sagt: 'Du hast eh schon verloren'. Scheiß drauf, lass dir nichts erzählen, kein Schicksal ist besiegelt, das ist deine Zeit! Scheiß drauf, du kannst selber wählen! Was wirst du tun?" Echtzeit - Scheiß drauf

"Bitte darf ich das behalten. Behalt meine alten Träume, du kannst sie verwalten, wie du willst. [...] Ich geb dir meinen Verstand dafür, ich geb dir mein Wort, ich will für immer stumm sein, aber nimm das nicht fort von mir." Wir sind Helden - Darf ich das behalten

"Wann kann ich mal wieder komm' mal wieder klar, mal wieder kommen zu dir. Wann kann ich mal wieder kommen, ohne dass die schwarzen Schatten neben dir auf deinem Sofakissen sitzen?" Jasper - Wann

"Der Blick in deinen Augen sagt mir mehr über Welt und das Glück, als die ganzen Philosophen. Ich bin hier, weil du auch hier bist. Ein Schritt in deine Richtung gibt mir mehr das Gefühl irgendetwas ereicht zu haben." Gisbert zu Knyphausen - Der Blick in deinen Augen

"I remember all those crazy things you said, you left them runnig through my head. You're always there, you're everywere. But right now I wish you were here." Avril Lavigne - I wish you were here

"I still see you."

Samstag, 5. März 2011

Wish you were here!

Mal wieder ein Video ("Avril Lavigne - Wish you were here" aus "Goodbye Lullaby"), weil jede Zeile einfach alles ist, was sich in meinem Kopf immer wieder im Kreis dreht.


Dienstag, 1. März 2011

An mir vorbei

Ich bin komplett verwirrt. Ich bin gerade nicht auf der Spur, aber vielleicht klappt das demnächst wieder. Ich schmiede Pläne mit Freunden und weiß, dass niemals irgendetwas eintreffen wird. Ich stelle mir so grausame Situationen vor, viel grausamer als sie bisher waren. Ich weiß nicht, ob ich das auf mich nehmen will bzw. kann. Ich weiß nicht mehr was Wahrheit und was Trug ist. Ich kann überhaupt nichts mehr einschätzen. Das Leben läuft an mir vorbei und ich gucke seelenruhig dabei zu. Ich sollte einfach handeln, es ist endlich mal an der Zeit etwas zu unternehmen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Person sein sollte, aber das ist mir ganz egal, weil ich nicht aufgeben kann!


Ich habe heute meine Schrauben in die Hand gedrückt bekommen:

Donnerstag, 24. Februar 2011

Resignation

Das ist es!
Ich liege da und nichts passiert. Die ganze Welt könnte unter gehen und ich würde es nicht merken, weil sie schon implodiert ist.
Gib mir einen Hammer, dann schlage ich ihn mir selbst vor den Kopf.

Samstag, 19. Februar 2011

Eingelocht

Plötzlich ist man mit einem Schlag wieder ganz schnell im Loch. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell gehen kann. Ich will heute Nacht von etwas anderem träumen, aber ich weiß, dass das nicht gehen wird. Ich habe versucht Tränen zu unterdrücken, es war eine schwierige Situation. Ich mache mir keine Hoffnungen, wirklich nicht. Es ist nur... es ist nicht einfach.

Dienstag, 15. Februar 2011

Come back to me...

...because i need you.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Es geht vorran

Langsam geht das Leben wieder los. Das letzte Jahr ist irgendwie so dahin getrottet, ich bin ganz froh, dass dieses Jahr anders wird.

Ich freue mich schon auf meine WG. Ich werde mich sicher dort wohl fühlen und das ist doch das einzige, was zählt. Natürlich wird das an manchen Tagen anstrengend, aber es wird niemals langweilig, da bin ich mir sicher. Mein Meerschweinchen kommt mit nach Bremen!

Den BAföG-Antrag gebe ich Montag ab (lasse ich abgeben) und wenn ich in Bremen bin um den tollen Mietvertrag zu unterschreiben, dann werde ich mich auch mal nach Jobs umschauen. Es wird eine lange Zeit mit wenig Geld. Ich freue mich trotzdem total. Endlich gehts mal vorran!

Am 14. kommen die Schrauben raus und ich habe ein wenig Angst. Wieder eine Woche nur zu Hause liegen und das Gesicht mit Eis bearbeiten. Ich hoffe ich sehe dann nicht wieder aus wie ein Hamster. Wenigstens ist danach alles vorbei und niemand schneidet mehr in meinem Gesicht rum!

Ich wünsche mir Glück und Unterstützung.

Sonntag, 6. Februar 2011

Weil es einfach genau so ist!

Juli - Eisenherz



Man muss es einfach auf sich wirken lassen.

Mittwoch, 2. Februar 2011

Mal etwas neues

Weg von Freundschaften, die auf Eis liegen und weg von der Liebe, die heimlich über mich lacht. Ich habe langsam genug nachgedacht, genug gehofft, genug gewartet und vor allem genug Tränen geopfert. Es passiert, was passiert. Es passiert, wenn es passiert. Es bringt nichts Dinge hundert Mal im Kopf abzuspielen.


Ich möchte diese Gelegenheit nutzen um wunderbare Künstler der Deutschsprachigen Musik vorzustellen, die noch nicht so viel Bekanntheitsgrad haben, wie Juli, Silbermond, Xavier Naidoo, Wir sind Helden, Madsen usw.:

Gisbert zu Knyphausen spiegelt das Leben mit einfühlsamen Metaphern in seinen Texten wieder. Man kann sich angesprochen fühlen und doch erzählt er seine eigene Geschichte mit einem kritischen Blick auf die Welt. Das ist es auch, was ihn so besonders macht, er erzählt viel mehr, als er singt und bricht somit eine ganz neue Art von Musik auf. Bis jetzt gibt es zwei Alben zu kaufen "Gisbert zu Knyphausen" und "Hurra Hurra So Nicht" (Hörproben).

Jasper ist genauso einzigartig, allein steht er mit seiner Gitarre auf der Bühne und singt. Mit seinen Balladen trifft er es genau auf den Punkt. Auch er hat bis jetzt zwei Alben veröffentlicht "Neidlos" und "Ohrenpost". Mit dieser Musik kann man jede Lebenslage meistern, er singt sich in den Sommer, durch die Langeweile, natürlich stellt er sich auch der Liebe und vergisst dabei den Humor nicht. Umfangreich und authentisch. Liveaufnahmen kann man sich auf seinem Youtube-Kanal anhören.

Bosse erinnert mich ein bisschen an Madsen, viel mehr gibt es nicht zu sagen. Er begeistert durch die Texte und die Musik, ein stimmiges Gesamtkonzept. Ein bisschen weniger Rock und ein bisschen mehr Pop als Madsen, was meiner Meinung nach sehr gut zu ihm passt. Axel Bosse hat erst vor kurzem ein neues Album unter dem Namen "Wartesaal" auf den Markt gebracht, Vorläufer waren "Guten Morgen Spinner" und "Taxi". Hörproben gibt es auch über einen Kanal.

Viel Spaß dabei!

Dienstag, 1. Februar 2011

Alles dreht sich im Kreis

"Merkst du nicht dass wir uns im Kreis drehen?
Mir ist schwindelig." (Wenn ich das mal so zitieren darf*.)

Mir ist ganz schlecht.
Tänze bewegen, geben Ausdruck und lassen mich versinken.
Ich frage mich so oft was das ganze bringen soll. Ist jemand da?
Ich stelle mir so viele Situationen vor, irgendwie lebt alles immer nur in meinen Gedanken. Bin ich mir darüber im klaren, dass die Wirklichkeit eine ganz andere ist?

Ich habe immer noch keine WG gefunden, das ist schwieriger als ich dachte. Ich gebe mir Mühe und vielleicht kann man mich dann bald in Bremen besuchen.
An Valentinstag kommen die Schrauben und Platten raus. Es sind immerhin 28 Schrauben und 5 Platten, die aus meinem Gesicht wieder raus müssen, das wird ein Spaß!
Ich habe gestern Cookies gebacken, mit Milka... ziemlich lecker.


[* http://strawberry-strawberry-blog.blogspot.com]

Montag, 31. Januar 2011

Ein Satz

Es geht um diesen einen letzten Satz, den du mir geschrieben hast. Grausames Gefühl.

Ich frage mich was das alles jetzt soll. Ich frage mich, ob ich reagieren muss. Ich frage mich ob es an mir ist, an deiner Tür zu klingeln. Ich frage mich, was du mir sagen willst oder ob du mir etwas sagen willst.
Wenn du wirklich mich meinst mit so manchen Dingen, warum kommt das auf eine solche Art? Und kommt dann noch mehr? Stehst du irgendwann vor meiner Tür? (Madsen - schön, dass du wieder da bist; so stelle ich mir die Situation vor.) Es liegt natürlich nur an dir, was du tust und ich denke das weißt du auch. Ich bin wie immer immernoch hier.

Und vielleicht bleibt mir irgendwann ein anderer Satz mit einem guten Gefühl in Erinnerung.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Wenn du mich fragen würdest

Wenn du mich fragen würdest, wie es mir geht, dann würde ich dir sagen, wie schlecht es mir wegen dir geht. Ich kann dich nicht vergessen, ich verfluche dich und doch warte ich auf ein Zeichen von dir. Entscheidungen müssen nicht endgültig sein.

Wenn du mich fragen würdest, was ich im Leben vor habe, dann würde ich dir sagen, dass ich meine Träume versuche zu verwirklichen. Ich würde dich fragen ob du überhaupt noch Träume hast. Kann man wunschlos glücklich sein? Ich wünsche dir viel Glück.

Wenn du mich fragen würdest, was die Liebe macht, dann würde ich dir nichts anderes sagen können. Es ist nichts wirklich Neues passiert, obwohl ganz schön viel passiert ist.

Wenn du mich fragen würdest, was ich das letzte halbe Jahr gemacht habe, dann würde ich dir sagen, dass es egal ist, weil du mich endlich gefragt hast.

Doch du wirst mich nicht fragen. Ich hoffe irgendwann sehen wir uns wieder und dann reden wir über die Zukunft und all das, was unausgesprochen blieb.

Samstag, 15. Januar 2011

Scheiß darauf! (Entwurf vom 30.9.10)

Scheiß auf die Sterne, die vom Himmel fallen, wenn wir auf der Straße liegen!
Scheiß auf das Bier und das Marzipan!
Scheiß auf das Gewitter bei sternenklarer Nacht!
Scheiß auf Romeo und Julia!
Scheiß auf das Fenster!
Scheiß auf Schlittschuhlaufen!
Scheiß auf das Konzert!
Scheiß auf das Stadtfest!
Scheiß auf das Kuscheltier!
Scheiß auf die Bilder!
Scheiß darauf, dass ich fluchen hasse!

Edit: Der Post ist nicht mehr aktuell, aber die Aussagen sind trotzdem noch treffend!

Sonntag, 9. Januar 2011

Was mache ich nur?

Soll ich dir sagen, was ich fühle?
Soll ich dir überhaupt irgendetwas sagen?
Du bist gerade wieder so nah, aber doch eigentlich ziemlich weit weg. Ich will gar nicht die Möglichkeit haben, dir zu sagen, wie sehr ich dich vermisse und, dass ich immer noch von dir träume. Es würde doch gar nichts an der Situation ändern, also versuche ich zu vergessen. Verdränge.

Der Vertrag für Bremen ist besiegelt. Ich brauche nur noch eine Wohnung bzw. ein WG Zimmer, falls irgendwer eine zu vermitteln hat, bitte melden. Am 4.4.2011 fängt das Studium an und ich freue mich. Es ist nicht zu weit von zu Hause weg, aber auch nicht so nah, dass ich hier bleiben könnte.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Die Socken an meinen Füßen

Mal wieder erfasst mich die Scham, wenn ich an mir runter schaue und die Socken an meinen Füßen sehe, die mich unvermittelt an dich denken lassen. Werde ich dich wieder sehen?
In der Vorstellung stehst du vor meiner Tür und verlangst, ich solle dir geben, was ich von dir habe. In meiner Vorstellung hast du dich nicht verändert. Wir sind alle nur ein Teil des großen Ganzen und trotzdem eine eigene Verbindung.
Gäbst du mir auch das zurück, was du von mir hast? "Ich fühl' mich unwohl ohne Kopf in der Straßenbahn, deswegen lern' ich kopflos Fahrrad fahren und ich weiß, wahrscheinlich mit den Jahren werd' ich lern' dabei mein Gesicht zu war'n. Du bringst mich um. Du bringst mich um Schlaf und Verstand, für dich geb ich dem Wahnsinn die Hand" [Wir sind Helden - Außer Dir].
Es gibt immer zwei Seiten einer Münze, sie gleichen sich nicht im geringsten, und doch könnte die eine ohne die andere nicht existieren.

Dienstag, 4. Januar 2011

Ich fliege

wenn du es zulässt
und dann sehe ich die Sonne über den Wolken aufgehen. Die Welt ist auf eine ganz andere Weise schön.

Mach mich zu einem Teil
von dir
mach mich zu dem Regenbogen
in dir
mach mich zu der Welt
um dich
mach mich zu etwas Besonderem
für dich.

Sonntag, 2. Januar 2011

2011

Wir sind wie Superhelden in das neue Jahr geflogen!

Kurzer Rückblick von meinem 2010:
- Praktikum in einer Werbeagentur
- Jana kam in mein Leben^^
- das Tattoo kam

- eine Beziehung endete
- der Sommer war heiß
- Jobben bei New Yorker
- eine Woche Zelten an der Ostsee
- Liebschaft
- Jobben in der Kneipe
- WM
- der Kiefer wurde gebrochen
- Urlaub auf Borkum
- Tom
- die wichtigste Freundschaft zerbrach
- Madsenkonzert in Bielefeld
- Jobben im Amarillo
- 3 Tage Prüfung in Wiesbaden
- Entschluss Bremen
- Weihnachten in Ägypten
Und ich habe so viele neue Menschen kennengelernt!

Es fängt alles neu an dieses Jahr, es geht alles einen neuen Weg, einen anderen Weg.
Ich will nicht mehr an der Vergangenheit hängen bleiben und blicke voller Zuversicht auf die Zukunft.
Ich trauere dir nicht nach, wenn du dich weg drehst, weil ich schon oft damit gerechnet habe.
Ich stand immer hinter dir, ich hätte ahnen müssen, dass du mir so immer nur den Rücken zu drehst.
Ich gehe endlich in meine Richtung!