Montag, 29. November 2010

29.11.10 Schlaf

Ich schlafe nur noch um zu träumen. Manchmal frage ich mich ob ich in meinen Träumen versinke. Vielleicht ist es dumm sich Glück durch Träume zu verschaffen. Doch ich spüre dieses Glück auch, wenn ich wach bin. Denn ich weiß, wenn ich heute Abend wieder ins Bett gehe ziehen mich die Geister wieder zurück in diese wunderbare Welt. Die Wirklichkeit wird plötzlich ganz unwichtig. Es ist nicht unbedingt gut, doch wer sagt mir, dass es schlecht ist?

Wenn ich träume, dann ist alles so wie ich es mir wünsche. Wenn ich träume, dann ist es nicht wie im Märchen, es ist wie eine zweite Realität. Es gibt Höhen und tiefen, doch eine ganz wichtige Sache ist anders. Eine Sache, die mich dazu bringt die Wirklichkeit an zu zweifeln, weil die Träume viel besser für mich sind. Wie viele Tage kann ich schlafen und Träumen, bis ich völlig verrückt bin?

P.S. Trier Abgabetermin 1.Dez, mal schauen was daraus wird.

Edit: Trier ist raus, Wiesbaden ist raus und jetzt gehts auf nach Bremen!

Mittwoch, 24. November 2010

24.11.2010 Kurz davor einen Post zu veröffentlichen.

Wegen dir habe ich das Gefühl, dass ich niemandem mehr vertrauen kann. Das ich mich nicht öffnen sollte. Eine weitere Schicht hat sich um mein Herz gewickelt und hält es mit seiner dicken Wand in einem dunklen Raum gefangen. Irgendwie hat es mich zerstört. Irgendwie hätte ich nicht damit gerechnet, dass es mich so sehr verändern würde.

Du hast mich äußerlich kalt gemacht, obwohl ich das nie wollte. Wenn ich so betrogen wurde, wie sollte ich jemals wieder Vertrauen in irgendwen haben? Ich kann niemandem mehr wirklich glauben. Ich mache dich dafür verantwortlich, denn du hast mich ängstlich gemacht. Du hast mich mit der Angst zurück gelassen und gelacht. Du hast dich nicht umgedreht.

Ich kann nur hoffen, dass du irgendwann die Tür öffnest und mein Herz wieder Licht sieht, damit die Liebe mich nicht mehr hasst.

Montag, 8. November 2010

Ende?!

Ich habe gestern beschlossen, nicht mehr weiter an diesem Blog zu arbeiten. Auf jeden Fall für eine gewisse Zeit.
Denn es gibt Menschen, die diese Texte komplett falsch interpretieren und es gibt welche, die genau wissen was ich meine und denen möchte ich zur Zeit einfach nicht sagen was los ist.

Ich bleibe natürlich nicht unerreichbar. Meine Freunde haben meine Handynummer, außerdem bin ich regelmäßig auf Seiten wie Facebook, SchuelerVZ und StudiVZ.
Meine Anwesenheit als Stammleser bei anderen Blogs wird auch nicht leiden.

Wenn das Wirklich das Ende dieser Ära sein soll, dann sage ich jetzt Good Bye, denn ich hatte drei Jahre Spaß daran. Dies ist der 212. Post und es gibt immer noch kein unten und kein oben.

P.S. Kommentare werden weiterhin wahrgenommen, bzw beantwortet.

Sonntag, 7. November 2010

The best day of the year

Es war so ein guter Tag! Es fing schon damit an, dass es Brötchen zum Frühstück gab. Dann haben wir (der Freund meiner Mama und ich) endlich ein Loch in die Wand gebohrt. Das bedeutet, dass ich nun endlich auf meinem tollen neuen Fernseher auch fernsehen kann.

Heute Abend ging es zum besten Konzert aller Zeiten, ich hatte so viel Spaß. Besonders, weil Jana dabei war. Wir haben alle Zuschauerpositionen einmal ausprobiert und uns dann für eine ziemlich weit am Rand entschieden, weil es uns in der zweiten Reihe dann doch zu eng wurde. Sogar die Fahrt war lustig (wie mit ihr immer eigentlich).

Danach hatte ich einen kurzen Durchhänger, man ist immer ein bisschen fertig nach so einem Konzert. Also bin ich nach Hause gefahren und war duschen. Alles auf Anfang. Ich habe mich fertig gemacht und bin zu einem Geburtstag gefahren. Dort habe ich viele Leute gesehen, mit denen ich mich sehr gern unterhalte. Ich habe getanzt, gesungen und geredet. Ein gelungener Abschluss.

Ich liebe diesen Tag und alle Menschen, die daran beteiligt sind. Es war so gut!

Dienstag, 2. November 2010

Enttäuscht, glücklich und traurig

Es hat mich enttäuscht zu merken, dass da nichts mehr ist. Manchmal ist das einfach so, aber erwartet hätte ich es trotzdem nicht. Also ich habe damit gerechnet, aber ich wollte es mir dennoch nie eingestehen. Nun ist es so gekommen, wie ich es bereits ahnte und genau das regt ich auf.

Ich bin immer noch so glücklich. Mein Geburtstag war genial. Es kann einfach nichts besseres geben. In der Box habe ich mit meiner Schwester und ein paar Freunden rein gefeiert. Und gestern dann zusammen mit einer Freundin und unseren Gästen raus gefeiert. Es ist zwar eine Menge Bier übrig geblieben, aber das macht überhaupt nichts. Ich hatte wirklich viel Spaß.
Ich habe sogar alles bekommen, was ich mir gewünscht hatte und trotzdem noch andere tolle Dinge.

...Naja und traurig bin ich, weil jemand einfach nicht mehr da ist. Ich vermisse dich so! Wir sehen uns irgendwann auf der anderen Seite wieder! Ich hoffe es gibt eine andere Seite, ich wollte mich eigentlich ganz anders von dir verabschieden!