Donnerstag, 28. Oktober 2010

Roland (2)

Mein Monster hat sich extra passend zu meinem Geburtstag verkleidet. Ist das nicht lieb?
Es ist zwar faul, aber immerhin auch lieb.

Ich war heute beim Frisör, endlich sind die Haare wieder ab. Es gefällt mir so viel besser. Zum Teil sind da wirklich lange Strähnen gefallen.

Alles was zu tun war, habe ich getan. Ich muss morgen noch die Mappe abschicken und dann geht es endlich ins Wochenende. In ein aufregendes und Terminreiches Wochenende. Ich freue mich!

Und wir feiern die ganze Nacht, dieser Sonntag kennt keine Müdigkeit und keinen Schlaf. 25 Stunden voller Freude.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Noah und die Flut

Schon gewusst, dass Noah ein Ururururenkel von Kain ist? Und Kain ist der Sohn Adams. Nach der Flut gab es nur noch Noah und seine Sohne mit deren Frauen. Wir sind alle aus inzucht entstanden! Noah wurde über 700 Jahre alt!
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so einfach ist die Bibel zu lesen. Es ist einfach nur verdammt viel. Mose hat sich schon schöne Geschichten ausgedacht.

Freitag geht die Mappe nach Hildesheim raus. Mal schauen, was davon wird.
Sonntag ist es dann endlich so weit und die sehnsüchtig erwartete Party startet, es ist doch alles immer viel schneller vorbei, als man denkt.

Ich bin auf der Suche nach der Freiheit schon ziemlich weit gekommen. Man ist frei bevor man wieder vollkommen abhängig wird.
Ich bereue keine Entscheidungen, niemals. Das heißt allerdings nicht, dass man damit nicht unzufrieden sein darf. Ich frage mich nicht ob es richtig war. Ich trauere nur, weil ich weiß, dass es richtig war, obwohl mein Herz es anders lieber gehabt hätte.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Nur ein Traum

Ich habe heute Nacht von allen Menschen geträumt, die mir wichtig erscheinen, obwohl sie nicht bei mir sein können. Ich habe von allen geträumt, über die ich ständig nachdenke. Es fühlte sich gut an gebraucht zu werden und nicht allein zu sein. Doch dann wachte ich auf und alles war wie immer.

Nur von ihm habe ich nicht geträumt, denn er ist wirklich da. Von ihm muss ich nicht träumen. Er ist die Realität, in wie weit das so bleiben wird, wird sich zeigen.

Ich würde alles tun, wenn man mich rufen würde. Ich würde rennen so schnell ich kann. Ich würde aufgeben, was es aufzugeben gibt. Doch ich werde nicht gerufen.
Ich gab, was es zu geben gab und stehe wieder am Anfang.


Sonntag, 24. Oktober 2010

wie ein Schlag

Ich sehe ihn vor mir und dann trifft es mich wieder wie ein Schlag. Alles um uns scheint unwichtig und viel zu weit weg zu sein. Die Welt wird still. Mein Herz schlägt viel zu schnell. Irgendwie spüre ich schmerzen, aber ich kann sie nicht lokalisieren. Er geht an mir vorbei, als wäre nie etwas zwischen uns gewesen.

Ich bekomme kaum noch Luft, bitte lass mich wieder atmen. Bitte dreh' dich noch ein einziges Mal um. Mein Herz steht still.

Er dreht sich nicht um, sieht mich nicht an. Er geht ohne ein Wort zu sagen und verschwimmt in der Menge. Es wird wieder lauter um mich. Da sind auf einmal so viele Menschen, die ich vorhin gar nicht sah. Innerlich breche ich zusammen und schwöre mir die Liebe zu hassen.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Lass es mich wissen

Irgendwie bist du da
und doch nimmst du mich nicht wahr.

Alles im Leben bewegt sich
und du sieht es nicht.

Fenster, die sich öffneten bleiben geschlossen,
denn du hast die Blume auf der Fensterbank nie gegossen.

Sind wir wirklich so blind?
Du wirkst dabei selbst noch wie ein Kind.

Wenn du Tränen hast, dann lass es mich wissen,
denn ich werde dich aus der Ferne immer vermissen.

Dienstag, 19. Oktober 2010

ehrlich sein

Es gibt Momente und Situationen, die man einfach über sich ergehen lassen muss. Ich konnte viele Herzen beinahe brechen hören und nie war es leicht. Sollte man lieber lügen und Illusionen aufrecht erhalten? Irgendwann lösen sich die Illusionen trotzdem auf. Lass uns wirklich immer ehrlich sein in den entscheidenen Stunden.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Wo bist du großer Bär?

Ich habe so viel zu tun und so wenig Lust.
Ich wüsste gern, wer die Bomben in meinem Zimmer installiert hat. Ich wollte mich bedanken, sie haben große Arbeit geleistet. Ich soll den Saustall jetzt auch noch aufräumen, obwohl dieser jemand Schuld ist. Ich finde das ziemlich ungerecht.

Ich habe zu wenig geschlafen in der letzten "Nacht", am besten ich springe erstmal unter die Dusche und gucke mir danach die Welt von der anderen Seite an. Vielleicht sieht es auf der anderen Seite viel besser aus (Sonne und so).

Der große Bär lässt auch irgendwie nichts von sich hören, ich hätte Lust einen Film zu schauen. Natürlich erst nachdem ich das Chaos hier besiegt habe.


P.S.: Ich kann in Bremen an der Kunsthochschule studieren (immerhin!). Für die Mappe in Hildesheim habe ich mir heute auf der langen Autofahrt auch endlich was überlegt, die Prüfung ist am 29.10.. Es ist noch ein bisschen was zu tun.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Borkum

So, da bin ich wieder, runter von der schönen Nordseeinsel. Das Wetter war einfach genial. Ich will gar nicht viel schreiben, denn Bilder sagen ja angeblich mehr als tausend Worte.



Ein Himmelsspiel.


Die sollen doch Glück bringen.


Eine Robbenspur.


Seehunde.


Ich im Sand versunken.