Samstag, 28. Juni 2008

Direkt nach der Box

Beide total voll...
Ich... naja ich kann noch schreiben, die beiden könnten es nicht mehr.
Ich bin schon zu Hause und die torkeln immer noch auf dem Weg rum, ich weiß nicht wo sie sind, hoffentlich nicht vom Weg abgekommen.
Ich rufe jetzt gleicch mal an und dann werde ich mich schön in mein bett legen und schlafen, weil ich morgen wieder 8 stunden arbeiten muss.
Er wollte ja umbedingt noch ne Frau startklar machen und noch einen trinken und auf jeden Fall noch da bleiben...
Als hätte das was gebracht... nie im leben.
Aber was man(n) sich nicht alles schönes einbilden kann, wenn er betrunken ist.
Ich hoffe morgen geht es mir einigermaßen und und ich kann prima aufstehen und alles ist in betser Ordnung, gute Nacht!

Montag, 23. Juni 2008

Die Präsentation ist unser Tod (2)

Was für ein unglaublicher Traum ich wollte schon gar nicht aufwachen um blos nicht zu sehen, dass etwas wahres daran sein könnte. Schon fast gruselig. Was für ein Arsch.

So und nun zum eigentlichen:
Wir müssen um die 24 Entwürfe präsentieren mit Mikro und PP, sehr schön, weil wir uns nämlich nicht umdrehen können und nicht sehen, welcher Entwurf gerade da ist, also schön auswendig lernen und das bis morgen. Na das wird ja mal was.
Haben wir eigentlich eine Chance?
Ich werde wahrscheinlich eh so aufgeregt sein, dass mir nichts mehr einfällt.
Zum Glück ist Franzi ja da und ich muss da nicht allein im Raum verzweifeln.
Schön schön... und morgen können wir auch noch so eine wunderbare Aufgabe abgeben, die ich noch nicht einmal angefangen habe. Ein tolles Deckblatt.... kein Bock!

Und nun lasst uns gemütlich einschlafen und sterben...

Samstag, 14. Juni 2008

in my world

Es ist nicht meine Schuld, denke ich.
Es ist nicht meine Entscheidung gewesen, glaube ich.
Es ist nicht das was ich wollte, weiß ich.
Doch ich kann es nicht ändern.

Draußen regnet es und ich sitze hier allein auf dem Sofa und mein halb voller Koffer neben mir.
Nein, ich will nicht für immer fort, ich will zurück kommen und ich freue mich auf das w
Wiedersehen.
Ich frage mich wie es wäre, wenn es nicht mehr ginge. Ich könnte es nicht aushalten, es würde mich zerreißen.

Ich erinnere mich, es war so schwer, aber es war das Richtige, dass weiß ich und ich wusste es Dahmals schon. Es ist immer schwierig gewesen, doch wer soll denn vergessen? Ich hoffe du vergisst mich nie.
Ich habe eine Vorstellung wie es hätte sein können, wäre ich da geblieben, hätte ich nicht weg gemusst, vielleicht wäre es anders gekommen. Aber ewig hätte ich nicht dort bleiben können, das wusste ich von Anfang an.
Ich hab das Leiden gesehen, ich habe Verzweiflung gesehen und es war nicht schön.
Es hat sich alles verändert es ist eben nicht mehr so einfach wie es war, als wir nichts zu bedenken hatten, als wir noch dachten das Leben lebt sich von selbst.

Dass das nicht so ist habe ich zum ersten Mal gemerkt, als ich mich in meine Welt zurück ziehen musste um nicht mehr angreifbar zu sein. Ich weiß nicht ob ich da wirklich wieder heraus gekommen bin. Ich weiß nur, dass eine Person es immer wieder schafft mich diese Welt vergessen zu lassen. Und wenn es nicht mehr gehen sollte, wenn ich den Koffer nun packen müsste und nicht mehr zurück kommen würde... Wer hilft mir dann hinaus? Wo gehe ich nur hin.

Donnerstag, 12. Juni 2008

Scheiß Schule!

es ist langweilig .... so langweilig.
wir haben jetzt ein wunderbares fach und gleich davon noch eins...
ich hasse ein plus hinter einer Note!
was tun wir jetzt in diesem Gammelfach?
ich hätte es wie Franzi machen sollen und einfach nicht zur schule gehen.
Du Freak!
Ja ja ich weiß... es ist kein Problem für mich nur vielleicht für andere.
Verwirrt? Ich glaube nicht oder vielleicht doch? hmmmm....

Donnerstag, 5. Juni 2008

Wie immer...

Wie viele Menschen sind heute zum Fernseher gesprintet?
hmm...
Ich war auf dem Geburtstag von meiner Oma und man hatte ich Kopfschmerzen.
Als ich nach der Schule nach Hause kam fing es an, ein drücken immer stärker. Bis ich mich gar nicht mehr bewegen konnte. Ein heftiges klopfen in meinem Kopf, es wollte nicht aufhören.
Aber ich musste ja los und ich fuhr, erstmal Richtung Eisbergen um von da aus mit der Familie nach Rinteln zu fahren. Als ich in Eisbergen war ging gar nichts mehr, wirklich nichts. Mein Papa hat mir erst einmal eine Tablette gegeben, ich glaube sonst wäre es auch nicht gegangen.

Tjaa und in der Schule war es endlich mal so weit. Zum ersten mal habe ich meinen Mund aufbekommen und das zurück gegeben, was ich die ganze Zeit einstecken musste, auch wenn sie das natürlich nicht so sieht. Mir hat es wirklich mal gut getan nicht nur zu denken was ich sagen will. Obwohl ich nicht glaube das sich irgendwas ändert, außer vielleicht, dass es so wird wie ich es genau nicht wollte. Nämlich so wie früher, ich war so froh auf einer neuen Schule einen neuen Anfang machen zu können...
Ich weiß auch nicht, mal sehen.

Ich weiß ich hab den Tag jetzt rückwärts beschrieben, aber was solls, verwirrt... ich halt^^!